Mittwoch, 01.04.2020 18:07 Uhr

Starttermin von James-Bond-Film verschoben

Verantwortlicher Autor: Stefanie Bettinger Deutschland, 11.03.2020, 12:26 Uhr
Presse-Ressort von: Stefanie Bettinger Bericht 6297x gelesen
Daniel Craig als James Bond in dem neuen Agententhriller
Daniel Craig als James Bond in dem neuen Agententhriller "Keine Zeit zu sterben".  Bild: © Nicola Dove © 2019 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED

Deutschland [ENA] Der Starttermin des neuen James-Bond-Films wurde verschoben. Der Agententhriller mit Daniel Craig in der Hauptrolle sollte eigentlich am 2. April in den deutschen Kinos starten. Der Ticket-Vorverkauf hatte bereits begonnen. Jetzt ist "Keine Zeit zu sterben" auf den Spätherbst 2020 verschoben worden.

Der Kartenvorverkauf für das neueste Abenteuer des britischen Geheimagenten 007 hatte bereits begonnen. Doch die deutsche Filmpremiere am 2. April 2020 ist nun verschoben worden. MGM, Universal und die Bond-Produzenten, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, haben in einer Mitteilung auf der offiziellen James-Bond-Website bekannt gegeben, dass nach reiflichen Überlegungen und gründlicher Bewertung des Kinomarkts die Veröffentlichung von "No Time to kill" auf November 2020 verschoben wird. Nach der Premiere in Großbritannien am 12. November 2020 folgen die weltweiten Termine. In den USA wird der Agententhriller am 25. November anlaufen.

Der Kinofilm wird wieder mit prominenter Besetzung aufwarten: Ralph Fiennes, Léa Seydoux, Naomie Harris, Jeffrey Wright, Ben Whishaw und Christopher Waltz, um einige zu nennen. Neu dabei ist dieses Mal der oscarprämierte Schauspieler Rami Malek (Bohemian Rhapsody). Für Daniel Craig wird es die letzte Rolle als Agent im Dienste Ihrer Majestät sein. Insgesamt verkörperte der Schauspieler fünf Mal den britischen Geheimagenten. Sein Debüt als James Bond gab er in "Casino Royale" (2006). Es folgten "Ein Quantum Trost" (2008), "Skyfall" (2012), "Spectre" (2015) und schließlich "Keine Zeit zu sterben" (2020).

Es wird in der Mitteilung nicht ausdrücklich gesagt, dass der weltweite Ausbruch des Coronavirus mit der Startverschiebung in Zusammenhang steht.

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