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"Wege der Abstraktion 1920 bis heute"

Verantwortlicher Autor: Stefanie Bettinger Wuppertal, 26.02.2024, 12:53 Uhr
Presse-Ressort von: Stefanie Bettinger Bericht 6178x gelesen
Wassily Kandinsky, Fröhlicher Aufstieg, 1923 (Farblithografie)
Wassily Kandinsky, Fröhlicher Aufstieg, 1923 (Farblithografie)  Bild: Von der Heydt-Museum Wuppertal

Wuppertal [ENA] Das Von der Heydt-Museum zeigt vom 24. Februar bis 1. September 2024 mit der Ausstellung "Nicht viel zu sehen. Wege der Abstraktion 1920 bis heute" Hauptwerke bekannter Künstler von der klassischen Moderne bis hin zu heutigen Tendenzen der ungegenständlichen Malerei, darunter auch Neuerwerbungen.

Nach "ZERO, Pop und Minimal" stellt das Von der Heydt Museum die Abstraktion in den Fokus. "Nicht viel zu sehen. Wege der Abstraktion 1920 bis heute" ist benannt nach dem Titel eines bedeutenden Beispiels informeller Malerei, das sich im Bestand des Museums befindet: Jean Fautriers Bild "Not much to look at (Nicht viel zu sehen)" aus dem Jahr 1959. Die Schau will „die vielen überraschenden Wechselbeziehungen zwischen figurativen und gegenständlichen Ansätzen einerseits und der ungegenständlichen bzw. abstrakten Kunst andererseits“ erlebbar machen, erklärt das Museum in einer Pressemitteilung.

Die Ausstellung zeigt insgesamt rund 90 Werke, darunter sieben Skulpturen. Eine davon ist Hans Arps "Träumender Stern" von 1958. Unter den vielen verborgenen Schätzen, die das Museum aus seinen Depots hervorgeholt hat, sind auch eine Reihe von Neuerwerbungen aus den vergangenen Jahren, die nun erstmals präsentiert werden. Dabei trifft die historische Schlüsselfigur Max Ernst auf einen aktuellen Künstler wie Pius Fox oder Werke von Amédee Ozenfant begegnen Werken von Toulou Hassani. Die Wege der Abstraktion in der Moderne seien verschlungen: ein lebendiger und offener Prozess mit vielen Beteiligten, so das Museum. www.von-der-heydt-museum.de

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